| Transplants - Haunted Cities | ||
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Was entsteht wenn Travis Barker (Blink-182, Box Car Racer, etc.), Tim Armstrong (Rancid, Operation Ivy, etc.) und der einstige AFI und Rancid Roadie Rob Aston – also insgesamt mehrere Jahrzehnte Punkrock – sich dazu entschliessen gemeinsam Musik zu machen? Das „Überpunkrockalbum“? Falsch gedacht! Rausgekommen ist dabei eine gekonnte Mischung aus Hip-Hop, Drum n Bass und natürlich auch Punkrock. Die zweite und wahrscheinlich leider auch letzte Transplants Platte, hebt sich noch mehr vom klassischen Punkrock ab als ihr Vorgänger. Zwar lebt auch diese Platte von punkigen Gesang und punkigen Gitarrenriffs, doch geben die breakbeatartigen Drums von Travis Barker, die vielen eingestreuten Elektro- und Hip-Hop-Elemente und die vielen Gastmusiker dem Sound eine ganz eigene Note. Wer also mal wieder Lust auf was Neues hat sollte die Platte am besten gleich hier und jetzt über den nebenstehenden Amazonlink erstehen. Gesamturteil: Schwer empfehlenswert! |
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| Stoffl | ||
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| Helge Schneider - I break together | ||
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Der Allrounder schlägt 2007 auch musikalisch wieder zu. Nachdem er 2006 sein Buch „Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas“ veröffentlichte und im Januar diesen Jahres auch der Film „Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“ von Dani Levy, in dem er die Hauptrolle spielt, uraufgeführt wurde, konnte sich Helge Schneider endlich wieder der Musik widmen. Das Resultat ist ein buntes Feuerwerk verschiedenster musikalischer Stilrichtungen mit Texten in altbekannter Helge Schneider Manier. Leider sind die Hälfte der Lieder Neuaufnahmen alter Titel, und auch der Rest des Albums ist kein musikalischer Quantensprung. Trotzdem gilt: Wer den Helge-Schneider-Humor mag, wird auch für dieses Album Verwendung finden. |
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| Stiff Little Fingers - Inflammable Material | ||
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Im selben Jahr indem die Sex Pistols ihr erstes Album „Never Mind the Bollocks, Here’s the Sexpistols“ herausbrachten, gründete sich in Belfast, Nordirland eine Punkband mit dem Namen „Stiff Little Fingers“. Nur zwei Jahre später, 1979, wurde das erste Studioalbum der Nordiren „Inflammable Material“ auf dem londoner Label Rough Trade Records released. Das Album, dessen Texte hauptsächlich die damalige politische Situation in Nordirland behandeln, stieg auf Platz 14 in die UK Charts ein und war über die Jahre so erfolgreich, dass EMI 2001 (22 Jahre nach dem ursprünglichen Release!) eine Neuauflage in die Läden brachte. Ein muss für jede Plattensammlung! |
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| Stoffl | ||
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| Donovan Frankenreiter - Move by yourself | ||
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Auf seiner 2.Platte "Move by yourself" spielt Donovan einen sehr Blues Rock angehauchten Sound. Während sein letztes Album hauptsächlich mit Akustischem Sound daherkam und zum chillen und träumen einlud, ist diese Platte eher was zum Tanzen oder vor oder nach einer guten Surf/Skate session zu empfehlen. Der Opener auf der Platte kommt gleich mit diesem lockeren Bluesigen Disco Sound daher und die Nummer 6 ist auch recht geil ! Check´s ab |
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| Tom | ||
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| Blumentopf - Musikmaschine | ||
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"Musikmaschine", das nunmehr 5te Album der Crew aus dem Süden, kommt in die Läden. Ein Album auf dem man hört, dass die Jungs bei aller Liebe zum spielen von Instrumenten, zum programmieren von Synthies und editieren elektronischer Sounds nicht vergessen haben, wo der Sound dem sie sich verschrieben haben eigentlich herkommt: aus den Plattenkisten voller alter Scheiben am Flohmarkt, aus den Second Hand Fachern im Plattenladen! Die "Musikmaschine" wird nicht nur eine der treuesten Fangemeinden der hiesigen Musikszene in ihrem Glauben bestätigen, sondern auch wieder über alle Genregrenzen hinaus kräftig Werbung für sich selbst und den deutschsprachigen Rap im allgemeinen machen.
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| Andy | ||
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| John Legend - Once Again | ||
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Der Opener und erste Singleauskopplung "Save Room" erinnert mit Akzent auf Hammond-Orgeln an den frühen Motwon Soul der siebziger Jahre. Bei Vorbildern wie Marvin Gaye und Al Green scheint dies wie eine logische Konsequenz im musikalischen Werdegang des mehrfachen Grammygewinners zu sein, denn Legend verfolgt bei seinem zweiten Album den Retrosound wie ein Leitthema, das in fast jedem Stück wiederzufinden ist. So klingen in Show Me Gitarren-Sounds a la Jimmy Hendrix und Each Days gets better? könnte aus der Feder von Mr. Gaye persönlich stammen. Leider wird das Retrothema so sehr verfolgt, dass Legend die Grenze zu klischeehaft und plakativ überschreitet: Es fehlen Kanten die im Ohr des Höhrers hängen bleiben, dies hat zur Folge, dass bei fast keinem Song Ohrwurm potential vorhanden ist. Dennoch ist Once Again, auch wenn es an den Imnnovationsgeist des Vorgängers Get Lifted rankommt, ein Album das einfach schön klingt und gute Laune beim Hörer verursacht. |
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| Jonas | ||
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